395 kW Systemleistung, 650 Nm Systemdrehmoment und 1.100 Kilometer Gesamtreichweite nach WLTP. Der OMODA 9 PHEV legt die Messlatte hoch für ein Cross-Coupé. Gleichzeitig bleibt er bei 1,6 Liter kombiniert und 19,5 kWh Strom pro 100 Kilometer. Rein elektrisch schafft er 145 Kilometer nach WLTP. Wer elektrische Alltagsstrecken und lange Etappen ohne ständige Ladezwänge verbinden will, bekommt hier ein schlüssiges Paket.
Super Hybrid System: drei E-Motoren und ein klarer Plan

Das entscheidende Stück sitzt unter der Karosserie: das Super Hybrid System, kurz SHS. Drei Elektromotoren arbeiten mit einem 1.5 TGDI zusammen, der ausschließlich für Hybridsysteme entwickelt wurde. Zwei E-Motoren an der Vorderachse, einer an der Hinterachse. Das ergibt einen Allradantrieb, der je nach Fahrsituation und Grip selbst die Kraftverteilung regelt.
Automatisch zwischen Strom, Benzin oder beidem
Das 3DHT-Hybridgetriebe verteilt die Antriebskraft passend zur Lage – Stadt, Landstraße oder wenn es zügig gehen soll. Das System entscheidet selbst, ob nur der E-Motor, der Verbrenner oder beide arbeiten. Für Fahrer, die das Ansprechverhalten spüren wollen, ist diese Abstimmung interessant. Der OMODA 9 PHEV nutzt die elektrische Leistung nicht allein zum Sparen, sondern auch für spürbare Dynamik.
Leistung, Reichweite und Ladefähigkeit im Alltag

Die Zahlen passen zum Charakter. Der OMODA 9 PHEV bietet 395 kW Systemleistung und 650 Nm Systemdrehmoment. 0 auf 100 in 4,9 Sekunden, Spitze bei 180 km/h.
Zur Batteriekapazität, Ladeleistung und den Ladezeiten macht die Modellseite keine Angaben. Der OMODA 9 PHEV bietet jedoch eine elektrische Reichweite von 145 Kilometern nach WLTP und eine Gesamtreichweite von 1.100 Kilometern nach WLTP.
Design: klare Linien statt lauter Gesten

Der OMODA 9 PHEV setzt auf ausgewogene Proportionen und saubere Linien. Die Cross-Coupé-Silhouette wirkt stimmig, ohne übertriebene Gesten. Der cw-Wert von 0,308 passt zu den versenkbaren Türgriffen und den 20-Zoll-Leichtmetallrädern.
Licht als prägendes Designelement
Vorn dominieren die T-förmigen LED-Scheinwerfer mit adaptivem Front-Lichtsystem. Das AFS lenkt den Kegel mit der Lenkbewegung und leuchtet die Kurveninnenseite aus. Automatischer Fernlichtassistent gehört dazu. Der rahmenlose Diamantstruktur-Grill wird von einer durchgehenden Lichtlinie betont. Serienfarbe ist Exeed White, dazu gibt es Black, Tech Grey und Matte Grey.
Innenraum: Technik sichtbar, Komfort spürbar




Im Innenraum treffen große Displays auf ordentliche Verarbeitung. Zwei gekrümmte Bildschirme ergeben ein 24,6-Zoll-Panorama-Display für Fahrzeug- und Infotainment-Daten. Das Augmented-Reality-Head-up-Display projiziert mit 50 Zoll virtueller Bildgröße Navi, Assistenz- und Fahrdaten direkt auf die Scheibe.
Das Sony-Soundsystem mit 14 Lautsprechern hat zwei Speaker direkt in der Fahrerkopfstütze. D-Shape-Lenkrad, physische Tasten an den wichtigen Stellen, kabelloses Laden und ausreichend Ablagen. Die vorderen Teilleder-Sitze sind konturiert, individuell einstellbar und mit Massagefunktion sowie Klimatisierung. Die Rücksitzlehnen lassen sich verstellen. Schwarz ist Serie, rote Teilleder-Polsterung gibt es optional ohne Aufpreis.
Ausstattung: viel Komfort, viel Assistenz
Zur konkreten Assistenzausstattung in einer Exclusive-Linie macht die Modellseite an dieser Stelle keine vollständige Auflistung. Genannt werden jedoch unter anderem ein Zentralairbag zwischen den Vordersitzen, ein Knieairbag für den Fahrer und eine Kindersitzerinnerung mit Vitalzeichen-Überwachung.
Raum, Gewicht und praktische Werte
Zu Abmessungen, Gewichten, Anhängelast, Kofferraumvolumen und Dachlast macht die Modellseite keine Angaben.
Garantie und Preis des OMODA 9 PHEV
Zu Garantieumfängen macht die Modellseite keine Angaben.
CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert 38 g/km, Schadstoffklasse Euro 6e-b. CO₂-Klasse B gewichtet kombiniert, bei entladener Batterie F. Der OMODA 9 PHEV startet ab 52.900 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Unverbindliche Preisempfehlung, Überführungs-, Zulassungs- und Nebenkosten kommen extra.
FAQ
1. Für wen eignet sich der OMODA 9 PHEV im Alltag besonders?
Der OMODA 9 PHEV passt zu Fahrern, die viele kurze bis mittlere Strecken im Alltag haben, aber auf Langstreckentauglichkeit nicht verzichten wollen. Wer regelmäßig laden kann, fährt Stadt und Pendlerstrecken meist elektrisch und lokal emissionsarm. Auf längeren Reisen arbeiten Verbrenner und Elektromotoren zusammen, ohne dass lange Ladestopps zwingend nötig sind. Hoher Komfort, reichlich Technik und gutes Raumangebot kommen obendrauf. Interessant für Familien, Vielfahrer und komfortorientierte Geschäftsreisende.
2. Was macht das Antriebssystem des OMODA 9 PHEV besonders?
Die Kombination aus drei Elektromotoren, dem speziell für Hybridsysteme entwickelten 1.5 TGDI und dem 3DHT-Hybridgetriebe. Zwei E-Motoren vorn, einer hinten – das ergibt einen Allradantrieb, der sich selbsttätig auf Fahrsituation und Untergrund einstellt. Das System ist nicht nur auf niedrige Verbräuche ausgelegt, sondern liefert auch ordentliche Leistungsentfaltung. Die 4,9 Sekunden auf 100 zeigen, dass der elektrische Anteil hier echten Anteil am Fahrerlebnis hat.
3. Welche Rolle spielen Komfort und Technik im Innenraum des OMODA 9 PHEV?
Das große 24,6-Zoll-Panorama-Display, das AR-Head-up-Display und das Sony-System mit 14 Lautsprechern schaffen auf langen Strecken eine angenehme Atmosphäre. Gleichzeitig bleibt alles alltagstauglich: physische Bedienelemente, kabelloses Laden und praktische Ablagen fehlen nicht. Sitze mit Massagefunktion und Klimatisierung sowie verstellbare Rücksitzlehnen unterstreichen den Komfort. Genau diese Mischung aus Technik und Bequemlichkeit spürt man besonders auf der Langstrecke.
Bilder: Hersteller



