Roter Mazda CX-30 parkt am Straßenrand vor einer Ziegelwand, eine Person geht auf dem Gehweg vorbei
(Foto: mazda.de)

Mazda CX-30: Kompakt-Crossover mit Feinschliff

Der Mazda CX-30 besetzt seit seinem Marktstart im September 2019 genau jene Lücke, die im Alltag vieler Autofahrer interessant ist: Er positioniert sich zwischen CX-3 und CX-5 und verbindet die erhöhte Sitzposition eines SUV mit den kompakten Abmessungen eines alltagstauglichen Crossovers. Mit 4.395 Millimeter Länge, 1.795 Millimeter Breite und 1.540 Millimeter Höhe bleibt er handlich für die Stadt, wirkt aber ausreichend für lange Strecken und den Familienalltag.

Rote Seitenansicht eines Mazda CX-30 SUV mit schwarzen Radläufen und modernen Designelementen.
Der Mazda CX-30 präsentiert sich als kompakter Crossover mit kraftvoller Seitenlinie und markantem Kodo-Design. (Foto: mazda.de)

Das Kodo-Design verleiht dem Fünfsitzer eine klare, gespannte Linie, ohne Effekthascherei. Dazu kommt ein Kofferraumvolumen von rund 422 bis 430 Liter, das mit umgeklappter Rückbank auf bis zu 1.398 bis 1.406 Liter wächst. Für ein Fahrzeug dieser Klasse meistert der CX-30 damit den Spagat zwischen Pendlerauto, Reisebegleiter und Freizeitmobil.

Motoren mit Fokus auf Alltag und Effizienz

Beim Antrieb zeigt sich der Mazda CX-30 vielseitig. Das aktuelle Angebot umfasst den 2,5‑Liter e‑Skyactiv G 140 mit 140 PS sowie den 2,0‑Liter e‑Skyactiv X 186 mit 186 PS. Beide Motorisierungen arbeiten mit dem Mazda M‑Hybrid‑System (24‑Volt‑Mildhybrid) zusammen. Wer mehr Traktion braucht, kann den e‑Skyactiv X 186 optional mit AWD wählen.

Rote Mazda CX-30 Front im Regen bei Nachtaufnahme, Scheinwerfer und Kühlergrill hervorgehoben
Die markante Front des Mazda CX-30 unterstreicht das Kodo-Design des Kompakt-SUVs. (Foto: mazda.de)

Besonders der e‑Skyactiv X 186 setzt mit SPCCI‑Technologie einen eigenen Akzent im Segment. Für Fahrer, die sich für Antriebstechnik interessieren, ist das relevant. Gleichzeitig bleibt der CX‑30 praxisnah: Sechsgang‑Schaltgetriebe oder Sechsstufen‑Automatik stehen je nach Motorisierung bereit. Je nach Antrieb liegen die Fahrleistungen bei 0–100 km/h in 9,0 bis 10,3 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 191 bis 204 km/h.

Starke Ausstattung, ohne den Nutzwert zu vergessen

Detailansicht des Innenraums eines Mazda CX-30 mit Fokus auf Mittelkonsole, Automatikschalthebel und Drehregler.
Klares Cockpit und modernes Bedienfeld im Mazda CX-30 mit Automatikgetriebe und Drehregler für das Infotainmentsystem. (Foto: mazda.de)

Im Innenraum setzt Mazda auf eine Mischung aus moderner Technik und klarer Bedienlogik. Das Mazda Connect System mit 10,25‑Zoll‑Farbdisplay, Navigationssystem mit 3D‑Kartendarstellung sowie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto bringen den CX‑30 technisch auf ein zeitgemäßes Niveau. USB‑C‑Anschlüsse, Head‑up‑Display und auf Wunsch ein BOSE‑Soundsystem mit 12 Lautsprechern betonen die tägliche Nutzung.

Detailansicht des 10,25-Zoll-Infotainment-Displays im Mazda CX-30 mit Bedienmenü.
Das Mazda Connect System mit 10,25-Zoll-Farbdisplay im CX-30 Interieur. (Foto: mazda.de)

Auch bei den Assistenzsystemen ist der Kompakt‑Crossover gut aufgestellt. Serienmäßig an Bord sind Notbremsassistent, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Dazu kommen je nach Linie und Paket ein weiterentwickelter Notbremsassistent mit besserer Erkennung bei Dämmerung und Dunkelheit, eine Müdigkeitserkennung (DAA – je nach Ausstattung ohne oder mit Kamera) sowie eine erweiterte Stauassistenzfunktion (CTS; in Verbindung mit Automatikgetriebe verfügbar). Das erhöht im Alltag die Gelassenheit am Steuer.

Vordersitze und Armaturenbrett eines Mazda CX-30 mit hochwertiger Verarbeitung
Edler und moderner Innenraum des Mazda CX-30 mit Fokus auf Komfort und Technik (Foto: mazda.de)

Die Ausstattungslinien umfassen Prime‑Line, Centre‑Line, Homura, Nagisa, Exclusive‑Line und Takumi. Der Mazda CX‑30 startet bei 29.440 Euro; die Exclusive‑Line beginnt bei 34.840 Euro und der Homura bei 32.240 Euro.

Bilder: Hersteller