Mattschwarzer Ligier Myli LAB Mopedauto mit schwarzen Felgen vor weißem Hintergrund
(Foto: ligier.de)

Ligier Myli LAB: klein, schwarz, selbstbewusst, ab 15 Jahren fahrbar

Schwarz matt, 13-Zoll-Stahlräder mit Carbon-Kappen und ein Auftritt, der nicht nach Kompromiss aussieht. Der Ligier Myli LAB fährt bewusst gegen das übliche Mopedauto-Klischee. Er ist für alle gemacht, die ab 15 mit AM-Schein mobil sein wollen – kompakt, früh und mit eigenem Stil.

Genau deshalb passt der Name Ligier Myli LAB. Das Auto hat eine klare Linie und eine durchgängige Farbe: Schwarz. Nicht dezent, sondern konsequent. Matte Heckklappen-Sticker und die schwarzen Radkappen geben dem Zwerg einen richtig urbanen Biss.

Mobilität ab 15 mit erwachsenem Anspruch

Drei verschiedene Ligier Myli LAB Fahrzeuge in Schwarz mit individuellen Sticker-Designs, nebeneinander im Studio
Drei Ligier Myli LAB Mopedautos mit individuellen Außendesigns und Aufklebern sorgen für Individualität. (Foto: ligier.de)

Ligier stellt den Myli LAB bewusst als Fahrzeug für junge Fahrer ab 15 mit AM-Führerschein auf. Das Interessante ist, dass sie es nicht nur praktisch, sondern auch gestalterisch ernst nehmen. Es soll nicht nur transportieren. Es soll aussehen wie etwas, das man sich bewusst aussucht.

Innenraum für den vernetzten Alltag

Im Cockpit merkt man den Alltagsverstand. Eine Smartphone-Halterung ist fest ins Armaturenbrett integriert, dazu gibt es USB-A und USB-C. Navigation, Streaming, Laden – das sind keine Nice-to-haves mehr. Die schwarzen Sitze aus veganem Leder und die Carbon-Optik an den Verkleidungen ziehen das Ganze optisch straff zusammen.

Das faszinierende Detail: Ligier Studio

Lenkrad und Armaturenbrett des Ligier Myli LAB mit großem Touchdisplay
Das Cockpit des Ligier Myli LAB mit integriertem Touchscreen und digitaler Anzeige. (Foto: ligier.de)

Das stärkste Argument ist das Ligier Studio. Hier hört das Fahrzeug auf, ein fertiges Produkt zu sein, und wird zur eigenen Leinwand. Außen wie innen kann man den Myli LAB nach eigenem Geschmack gestalten. Fertige Sticker-Sets oder eigene Designs – alles direkt online bestellbar.

Bei einem nur 2,50 Meter kurzen Auto, das im Stadtverkehr ständig gesehen wird, ist das keine Spielerei. Es wird Teil der eigenen Identität. Der Myli LAB bleibt klein, trägt aber eine klare persönliche Handschrift.

Dieseltechnik mit klaren Daten

Heckansicht des schwarzen Ligier Myli LAB mit mattem Branding und urbanem Design.
Die markante Heckpartie des Ligier Myli LAB mit mattem Sticker und schwarzen Designelementen. (Foto: ligier.de)

Im Heck sitzt der REVO D+. 499,8 cm³, 27 Nm Drehmoment zwischen 2000 und 2700 U/min. Ligier gibt 3,0 l/100 km und 78 g/km CO₂ an. Der Motor soll extrem leise und vibrationsarm laufen. Dazu gibt es die exklusive Easy Park Funktion, die im echten Stadtgewühl tatsächlich Zeit und Nerven spart.

Sicherheit im leichten Fahrzeug

Auch bei der Bremse haben sie nicht gespart: Scheibenbremsen vorne und hinten für mehr Biss und bessere Dosierbarkeit. Servolenkung, zertifizierte Straßenlage und LED-Tagfahrlicht, das automatisch zuschaltet, sobald die Hauptscheinwerfer aus sind. Gute Lichtleistung bei vernünftigem Stromverbrauch.

Unterm Strich ist der Ligier Myli LAB ein Mopedauto mit Charakter. Konsequent schwarz, gut vernetzt, frei gestaltbar und mit sauberen technischen Werten. Einen konkreten Preis nennt die Seite sehr wohl: Myli LAB ab 12 499€ MwSt.

Bilder: Hersteller