
Der Nissan Juke gehört zu den wenigen kompakten Crossovern, die sich optisch klar von der Masse absetzen. Klare Linien, ein mutiger Auftritt und neue Leichtmetallräder in bis zu 48 Zentimetern (19 Zoll) sorgen dafür, dass der Juke im Stadtverkehr ebenso auffällt wie auf der Autobahn. Ergänzt wird der extrovertierte Look durch neue Farboptionen und ein aufgefrischtes Interieur, das den Sprung zu einem erwachseneren Auftritt schafft – ohne den spielerischen Charakter des Modells zu verlieren. ([nissan.de](https://nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke.html))

Mit 4.210 mm Länge, 1.800 mm Breite (ohne Spiegel) und 1.593 mm Höhe mit Haifischantenne positioniert sich der Juke genau zwischen Kleinwagen und Kompaktklasse. Das macht ihn handlich beim Parken, ohne im Innenraum zu beengt zu wirken. Der Kofferraum wächst je nach Konfiguration auf bis zu 422 Liter bei aufgestellten Rücksitzen und auf bis zu 1.305 Liter bei umgelegter Rückbank – Werte, die den Alltag mit Gepäck, Sportausrüstung oder Wocheneinkauf erleichtern. ([nissan.de](https://nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke.html))
Innenraum, Antrieb und Verbrauch im Alltagseinsatz

Der Innenraum setzt auf eine hochwertige Anmutung und ein variables Raumkonzept. Eine maximale Ladelänge von 1.477 mm und eine Ladebreite von 1.249 mm zeigen, dass der Juke mehr ist als ein designorientierter Stadtflitzer. Wer Fahrräder, Kinderwagen oder Heimwerkerbedarf transportiert, profitiert von der gut nutzbaren Fläche. Praktische Details wie ein innerer Ladekantenschutz aus gebürstetem Aluminium schützen vor Kratzern beim Ein- und Ausladen. ([nissan.de](https://nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke.html))

Beim Antrieb haben Crossover-Fans die Wahl zwischen Benziner und Hybrid. Beide Varianten zielen auf eine sportlich-direkte Charakteristik ab, ohne den Verbrauch aus den Augen zu verlieren. In der Vollhybrid-Version liegt der kombinierte WLTP-Verbrauch bei rund 4,8 Litern pro 100 Kilometern, die CO₂-Emissionen bei 109 Gramm pro Kilometer. Der Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe kommt kombiniert auf etwa 6,1 Liter pro 100 Kilometer und 139 Gramm CO₂ pro Kilometer. Damit bedient der Juke sowohl Vielfahrer mit einem Blick auf die Tankrechnung als auch Fahrer, die Wert auf dynamisches Ansprechverhalten legen. ([nissan.de](https://nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke.html))
Assistenzsysteme und Redline Edition im Fokus

Technisch interessant wird der Juke vor allem durch seine Fahrerassistenz. ProPILOT Assist, verfügbar in ausgewählten Versionen mit Automatikgetriebe, unterstützt auf der Autobahn, indem er den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug überwacht und die Fahrt entspannter gestaltet. Beim Rangieren hilft der intelligente Around View Monitor: Eine geteilte 360-Grad-Kameransicht zeigt Front, Heck und Bordsteine und erleichtert das präzise Einparken in engen Lücken. ([nissan.de](https://nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke.html))

Für Konnektivitätsfreunde bringt der Juke ein größeres Infotainment-Display mit integrierter Navigation sowie Unterstützung für Apple CarPlay und Android Auto mit. Über die zugehörige App lassen sich unter anderem der Parkplatzstandort und die verbleibende Reichweite anzeigen, neuere Modelle mit Navigationssystem bieten zudem einen Diebstahl-Tracking-Service. Zubehör wie Carbon-Black-Spiegelkappen, ein Dach-Fahrradträger für bis zu drei Räder (maximal 20 Kilogramm Gesamtgewicht, Radgröße bis 91 Zentimeter) oder der erwähnte Kantenschutz runden das Angebot ab. Besonders auffällig ist die limitierte Juke Redline Edition mit weißer Karosserie, rotem Dach, schwarzen 19-Zoll-Akari-Felgen und Details im Stil der japanischen Flagge – inklusive Preisvorteil von 500 Euro gegenüber vergleichbar ausgestatteten Modellen.
Bilder: Hersteller



