Dodge Charger 2024 in Rot mit schwarzer Motorhaube von schräg oben auf nasser Teststrecke
Der neue Dodge Charger 2024 – Modellaufnahme auf nasser Fahrbahn in Balocco

Dodge Charger back in Europe – Elektro oder Sechszlinder?

Zwei unterschiedliche Persönlichkeiten, ein unverwechselbarer Geist

Zwei Dodge Charger-Modelle, Daytona und SIXPACK, parken nebeneinander auf einer nassen Asphaltfläche unter bewölktem Himmel.
Die neuen Dodge Charger Daytona (elektrisch) und SIXPACK (Verbrenner) im direkten Vergleich auf einer regennassen Fahrbahn.

Der Dodge Charger ist zum 60. Jubiläum der Baureihe zurück in Europa. Die achte Generation kommt gleich in zwei Versionen: als vollelektrischer Daytona und als SIXPACK mit Verbrennungsmotor. Beide gibt es bei uns über den offiziellen Importeur KWA. Dodge will seine alte Performance-Tradition mit neuer Technik am Laufen halten.

Der Name bleibt, die Wurzeln auch. Gleichzeitig steht die STLA Large-Plattform für beide Antriebsarten. Daytona für den Stromer, SIXPACK für den Verbrenner. Dodge zeigt damit, dass man Performance heute auf zwei Wegen bekommen kann, ohne den Kern zu verlieren.

Zwei Antriebe, ein gemeinsamer Anspruch

Heckpartie des Dodge Charger mit leuchtendem Rücklicht auf nasser Fahrbahn
Der neue Dodge Charger zeigt sein modernes Heck-Design mit markanter Lichtsignatur.

Der Daytona ist der elektrische Charger. 400-Volt-System, zwei Electric Drive Modules, Allrad serienmäßig. Das liefert spontanes Drehmoment und extrem direktes Ansprechverhalten. Wer sofortige Leistungsentfaltung und Traktion will, ist hier richtig. Der SIXPACK setzt auf den 3,0-Liter-Hurricane-Reihensechszylinder mit Twin-Turbo. Auch hier Allrad serienmäßig. Der Motor liefert klassischen Sechszylinder-Charakter mit moderner Technik.

Genau das ist der Punkt der neuen Baureihe. Zwei technische Wege, aber derselbe Dodge-Charakter. Sie sollen sich unterschiedlich anfühlen und anders klingen, bleiben aber klar als Charger erkennbar.

European Media Drive in Balocco

Roter Dodge Charger der aktuellen Generation auf einer Straße bei Abenddämmerung vor Bergpanorama.
Der Dodge Charger der achten Generation, fotografiert in beeindruckender Kulisse vor bergiger Landschaft zum Sonnenuntergang.

Am 15. September haben europäische Journalisten auf dem Balocco Proving Ground beide Versionen gefahren. Die Teststrecke bot Pressekonferenz, Technik-Briefing und ein straffes Fahrprogramm. Öffentliche Straßen, Pace-Car-Sessions, Streckenübungen und gezielte Performance-Situationen. Es ging um Fahrdynamik, Kontrolle und echtes Lenkrad-Feedback.

Nicht nur um Beschleunigungswerte. Sondern darum, wie sich Daytona und SIXPACK unter realen Bedingungen verhalten. Der eine elektrisch, der andere mit Verbrenner – beide mit eigenem Charakter. Dodge will die Wahl lassen, ohne den typischen Charger zu verwässern.

„New Dodge Charger: unlock the thrill“

Dodge Charger in Rot, von oben fotografiert, auf einer Start-Ziel-Linie einer Asphaltstrecke.
Die neue Generation des Dodge Charger – hier als markantes Kraftpaket auf der Rennstrecke.

Aus den Balocco-Eindrücken ist das Projekt „New Dodge Charger: unlock the thrill“ entstanden, zusammen mit Publicis Groupe. Es zeigt Daytona und SIXPACK als zwei Seiten desselben Dodge-Verständnisses. Statt reiner Technikdaten setzt es auf Bild, Bewegung, Licht und Sound.

Sieben Kurzfilme und eine Serie produktnaher Bilder sind geplant – für redaktionelle Kanäle und Social Media. Der erste Film stellt beide Modelle in dunkler, harter Inszenierung dar. Reflexionen, Lichtsignaturen und dynamische Kameraperspektiven holen sie schrittweise aus der Dunkelheit. Man sieht sofort, was sie verbindet und was sie trennt.

Die weiteren Filme und Bilder behandeln Exterieur, Interieur und den fahrerorientierten Aufbau. Dynamische Fahrten zeigen Proportionen und Flächen, im Innenraum arbeiten ungewöhnliche Blickwinkel und gezielte Lichtstimmungen. Am Ende steht der Mensch am Steuer im Mittelpunkt. Der Charger wird so zum Erlebnis, nicht nur zum Blech.

Verfügbarkeit in Europa

Roter Dodge Charger der achten Generation vor einer Stadtlandschaft bei Sonnenuntergang.
Der neue Dodge Charger punktet mit ikonischem Design und moderner Technik – hier als Coupé in rot im Abendlicht.

Die neue Charger-Generation ist jetzt für europäische Kunden verfügbar. Der Importeur KWA betreut nach aktuellem Stand 17 Länder mit mehr als 140 autorisierten Händlern in Europa. Preise hat Dodge inzwischen veröffentlicht.

FAQ

1. Worin unterscheiden sich Dodge Charger Daytona und Dodge Charger SIXPACK am deutlichsten?

Der entscheidende Unterschied liegt im Antrieb und dem daraus resultierenden Fahrgefühl. Der Daytona liefert als reiner Stromer sofortiges Drehmoment, extrem direktes Ansprechverhalten und serienmäßigen Allrad. Der SIXPACK nutzt den 3,0-Liter-Hurricane-Reihensechszylinder mit Twin-Turbo und bleibt dem klassischen Verbrenner-Charakter treu – ebenfalls mit Allrad. Beide zielen auf starke, gut beherrschbare Performance. Dodge zeigt, dass ein Muscle Car heute nicht mehr an eine Antriebsart gebunden ist, sondern an Präsenz, Fahrdynamik und klare Haltung.

2. Warum ist der European Media Drive in Balocco für den neuen Charger so wichtig?

In Balocco ging es nicht nur um Datenblätter. Dodge hat beide Charger-Versionen auf Straße, Handlingkurs und in Pace-Car-Sessions direkt erlebbar gemacht. Journalisten konnten den Daytona und den SIXPACK unter gleichen Bedingungen vergleichen – auf öffentlichen Strecken und auf dem Proving Ground. Genau das zählt. Der neue Charger muss hinter dem Lenkrad überzeugen, nicht nur auf dem Papier. Das Event hat gezeigt, dass beide unterschiedliche Charaktere haben, aber denselben Dodge-Kern behalten. Elektro und Verbrenner können nebeneinander stehen.

3. Was will das Projekt „New Dodge Charger: unlock the thrill“ eigentlich vermitteln?

Das Projekt übersetzt den neuen Charger in Bild und Bewegung, statt ihn nur über Zahlen zu erklären. Sieben Kurzfilme und eine Serie von Bildern stellen Daytona und SIXPACK als zwei eigenständige Charaktere mit gemeinsamer Basis dar. Licht, Kameraführung, Sound und Perspektiven arbeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus. Egal ob mit E-Antrieb oder Verbrenner – es muss sich wie ein echter Dodge anfühlen. Die Bildsprache ist modern, die Botschaft alt: Ein Charger bleibt ein Charger.

Bilder: Hersteller