4,63 Meter lang, 306 PS Systemleistung, bis zu 75 Kilometer elektrisch. Der Across ist ein Auto für Leute, die keine halben Sachen wollen. Suzuki hat hier Robustheit genommen, die man von der Marke kennt, und sie mit einer unerwartet ruhigen, hochwertigen Anmutung kombiniert. Kein Lautsprecher-SUV, sondern einer, der einfach passt – im Alltag wie auf der Langstrecke.
Die Front wirkt mit dem polygonalen Grill und den scharfen Scheinwerfern straff und entschlossen. Der Unterfahrschutz setzt den SUV-Charakter, ohne ins Prollige abzudriften. Am Heck dasselbe: breite Spur, klare Linien, stabile Haltung. Die Rückleuchten betonen die Breite und lassen ihn auch im Stand breitbeinig dastehen.
Groß, aber mit Gespür fürs Detail

Das Privacy Glass ab der B-Säule gehört zu den wirklich gelungenen Dingen. Die dunklen Scheiben hinten geben dem Wagen eine ruhige Eleganz und schützen gleichzeitig vor Sonne und neugierigen Blicken. Im Alltag merkt man sofort, wie sinnvoll das ist.

Im Innenraum setzt sich das fort. Übersichtlich, hochwertig, ohne Effekthascherei. Gute Materialien, saubere Verarbeitung, klar strukturierte Anzeigen. Das Hybridsystem hält sich im Hintergrund und meldet sich nur, wenn es relevant ist. Genau so soll moderne Technik sein.

Digital, aber nicht steril
Das 12,3-Zoll-Kombiinstrument ist gut ablesbar. Links Leistung und Rekuperation, rechts SoC und Tankinhalt, in der Mitte kann man zwischen analoger und digitaler Tempoanzeige wechseln. Die Logik ist sofort verständlich – kein Technik-Overkill, sondern eine Anzeige, mit der man wirklich arbeiten kann.
Der Plug-in-Hybrid ist der eigentliche Kern

Der Antrieb ist das Beste am Across. Vorn arbeitet ein 134 kW starker Elektromotor als primäre Kraftquelle. Der 2,5-Liter-Benziner mit 136 kW lädt die Batterie oder unterstützt bei höherem Tempo und kräftiger Beschleunigung. An der Hinterachse kommt bei Bedarf ein 40 kW Elektromotor dazu. Zusammen ergibt das 225 kW Systemleistung beziehungsweise 306 PS.
Das fein abgestimmte Miteinander ist die eigentliche Stärke. Der E-FOUR-Allradantrieb verteilt die Kraft je nach Situation zwischen 100:0 und 20:80 hecklastig. Keine Spielerei, sondern ein System, das Traktion, Souveränität und Effizienz spürbar verbessert. Genau das merkt man im Alltag.
Bis zu 75 Kilometer elektrisch
Die 18,1-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sitzt im Unterboden und ist gut ins Gesamtpaket integriert. Bis zu 75 Kilometer rein elektrisch sind möglich. Das System rekuperiert während der Fahrt und lädt die Batterie mit. Vier Modi regeln das Zusammenspiel: reiner EV-Modus, Auto-EV/Hybrid, Hybrid-Modus und der Batterielade-Modus, bei dem der Verbrenner als Generator arbeitet.

Komfort, Sicherheit und Alltagstalent

Der Across vergisst bei aller Technik den Alltag nicht. Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und auf den äußeren Plätzen hinten, serienmäßige Lenkradheizung, elektrisch verstellbarer Fahrersitz, elektrisch anklappbare Spiegel. Lichtsensor und Fernlichtassistent sind ebenfalls an Bord. Das sind keine Spielereien, das sind Dinge, die man täglich nutzt.
Der 10,5-Zoll-Touchscreen sitzt hoch und gut im Blickfeld. DAB+-Radio, Apple CarPlay, Android Auto und Siri-Bedienung beim iPhone sind vorhanden. Man steigt ein und kann sofort losfahren, ohne sich durch Menüs zu kämpfen.
Viel Platz, viel Ruhe, viel Substanz
490 Liter Kofferraum nach VDA, maximal 1.604 Liter bei umgeklappter Rückbank. Dazu eine elektrische Heckklappe mit Fußsensor und die Guide-me-Light-Funktion. Auf der Autobahn bleibt es angenehm ruhig, die Dämmung passt für die Preisklasse. Kleine Gesten, die im echten Leben mehr wert sind als große Prospektversprechen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung

Mit 12,3-Zoll-Kombiinstrument und 10,5-Zoll-Touchscreen zeigt sich der Across technisch auf aktuellem Stand. Suzuki hat das Modell nicht einfach stehen lassen, sondern gezielt nachgebessert.
180 km/h Spitze, 2.510 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht, bis zu 1.500 Kilogramm gebremste Anhängelast. Dazu die solide Ausstattung. Der Across ist ein rundes, geschlossenes Paket. Wer ihn länger fährt, schätzt vor allem die Gelassenheit und das ausgewogene Gesamtpaket.
Bilder: Anbieter des Fahrzeuges
FAQ
1. Für wen eignet sich der Suzuki Across besonders?
Für Fahrer, die ein geräumiges SUV mit richtigem Allrad und Plug-in-Hybrid wollen, ohne auf Komfort zu verzichten. Wer viel Autobahn fährt und trotzdem in der Stadt möglichst oft elektrisch unterwegs sein möchte, liegt damit richtig. Bis zu 75 km E-Reichweite decken den typischen Alltag ab, der Verbrenner gibt Sicherheit für lange Strecken. Viel Platz, guter Sitzkomfort und variabler Kofferraum machen ihn zur echten Familien- und Vielfahrer-Waffe.
2. Was macht den Plug-in-Hybridantrieb des Across so interessant?
Der 134-kW-E-Motor vorn übernimmt den Großteil der Alltagsarbeit mit direktem Ansprechverhalten und guter Rekuperation. Der 2,5-Liter-Benziner springt ein, wenn Leistung oder Reichweite gefragt sind. Der zusätzliche 40-kW-Motor hinten ermöglicht die variable Kraftverteilung bis 20:80 hecklastig. Das Ergebnis ist spürbar gute Traktion aus dem Stand und aus Kurven, hohe Souveränität und ein harmonisches Fahrerlebnis, das nicht künstlich wirkt.
3. Ist der Suzuki Across trotz seiner Technik auch ein praktisches Alltagsauto?
Ja, und genau das ist eine seiner größten Stärken. Übersichtliches Cockpit, bequeme Sitzposition, viele serienmäßige Komfortfeatures wie Sitz- und Lenkradheizung sowie Zweizonen-Klima. Der Kofferraum ist groß genug für echte Urlaubsreisen, die Heckklappe geht elektrisch mit Fußsensor. Auf der Autobahn bleibt es ruhig, die Bedienung ist intuitiv. Fortschrittliche Technik, die den Alltag erleichtert, statt ihn komplizierter zu machen.



