Silberner Ford GT1 by Matech Rennwagen von 2010 mit roten und gelben Akzenten vor einer Garage.
Der seltene Ford GT1 by Matech, FIA-Rennwagen, Baujahr 2010, in Silber mit auffälligem Rennstreifen-Design. (Foto: Hersteller)

2010 Ford GT1 by Matech

Die GT-Silhouette gehört zu den Ikonen der Automobilgeschichte, und diese 2010er GT1-by-Matech-Ausführung bringt den Mythos in eine kompromisslos rennsportliche Form. Das hier angebotene Fahrzeug wird von Mitchell Curated in Cheltenham, Gloucestershire, angeboten, ist linkslenkend, besitzt ein handgeschaltetes 6-Gang-Getriebe und einen 5.300-cm³-Benzinmotor. Es präsentiert sich in Silber; die Anzeige läuft als „Kaufen Bei“ mit Preis auf Anfrage und ist in der Kategorie FIA-Rennwagen gelistet. 

Eine Legende in Silber

Silberner Ford GT1-by-Matech Rennwagen mit gelben und roten Akzenten, steht in einer offenen Lagerhalle.
Seltene 2010er GT1-by-Matech-Ausführung als FIA-Rennwagen, abgelichtet in industriellem Umfeld. (Foto: Hersteller)

Die GT1-by-Matech-Variante steht für Rennsport-Fokus und klare Formgebung. In der Anzeige ist sie als FIA-Rennwagen beschrieben, Baujahr 2010, in Silber und als Linkslenker. Detaillierte technische Spezifikationen über die Rennhistorie oder weitere Ausstattungen nennt die Annonce nicht – sie betont das rennfertige Wesen und die seriennahe, aber zweckorientierte Präsentation. 

Silberner GT1-by-Matech Rennwagen von 2010, teildemontiert, vor einem weißen Gebäude
2010er GT1-by-Matech FIA-Rennwagen in Silber mit abgebauten Karosserieteilen, ausgestellt vor einer Halle (Foto: Hersteller)

Letzte Ausführung: Technik und Seltenheit

Herzstück ist ein 5.300-cm³-Benzinmotor, verbunden mit einem handgeführten 6-Gang-Getriebe. Die Kombination aus Linkslenker-Layout und Handschalter entspricht der puristischen Idee eines Fahrerautos; konkrete Leistungs- oder Geschwindigkeitsangaben werden in der Anzeige nicht ausgewiesen, was den Fokus auf das authentische, mechanische Fahrerlebnis unterstreicht.

GT1-by-Matech Rennwagen, Baujahr 2010, in Silber mit geöffnetem Heck und sichtbarer Renntechnik.
Detailaufnahme des GT1-by-Matech aus dem Jahr 2010 mit sichtbarem Motor und Renntechnik. (Foto: Hersteller)
Nahaufnahme des Cockpits und der Windschutzscheibe eines Ford GT1-by-Matech Rennwagens, Baujahr 2010, in Silber mit roten Zierstreifen und gelbem Bereich am Dach.
Cockpit und Frontpartie des silbernen Ford GT1-by-Matech mit gelbem Windschutzscheibenband und Überrollkäfig. (Foto: Hersteller)

Der Antrieb als Herzstück

Die rennsportlich geprägte GT1-Auslegung sorgt für ein unmittelbares, analoges Erlebnis: kurze Wege, direkte Rückmeldung, klare Mechanik zwischen Fahrer und Maschine. Die Anzeige selbst bleibt sachlich und konzentriert sich auf die Kerndaten – Hubraum, Getriebe, Linkslenkung, Baujahr – und die Zuordnung zur FIA-Rennwagen-Kategorie.

Warum Sammler darauf schielen

Die Kombination aus GT-Ikone, Matech-GT1-Interpretation und dem sachlich gehaltenen FIA-Rennwagen-Eintrag bildet einen seltenen Reiz. Silbernes Exterieur, Handschalter, 5.300 cm³ und Linkslenkung treffen auf das Versprechen analoger Klarheit – genau jene Eigenschaften, die Sammler und Puristen suchen. 

Bilder: Anbieter des Fahrzeuges

 

Frontansicht eines silber-roten Ford GT1-by-Matech aus dem Baujahr 2010 mit Rennbeklebung und gelben Scheinwerfern.
Frontansicht des silbernen 2010er Ford GT1-by-Matech FIA-Rennwagens mit auffälligen Renndetails. (Foto: Hersteller)
Heckpartie eines silber-roten Ford GT1-by-Matech mit markantem Heckflügel und Motorsport-Bereifung vor einer Garage.
Das kraftvolle Heck eines 2010er Ford GT1-by-Matech mit auffälligem Rennsport-Design und großem Heckflügel. (Foto: Hersteller)
Cockpitansicht eines silbernen GT1-by-Matech-Rennwagens aus dem Jahr 2010, detailreich mit Überrollkäfig, Rennsitz und Karbon-Armaturenbrett
Innenraum des 2010er GT1-by-Matech mit Fokus auf Lenkung und Armaturenbrett (Foto: Hersteller)