Gelber Porsche 911 Safari Umbau Baujahr 1987 mit Dachgepäckträger und Zusatzscheinwerfern in einer Garage, umgeben von Motorsport-Postern und Trophäen.
Ein seltener 1987er Porsche 911 Safari von LuftAuto verbindet Sportwagenkultur mit Offroad-Kompetenz. (Foto: Hersteller)

1987 Porsche 911 Safari von LuftAuto

Die Verwandlung eines klassischen Porsche 911 in ein Safari-fähiges Unikat verbindet zwei Leidenschaften: die elegante Sportwagenkultur der Siebziger- und Achtzigerjahre und das raue Vergnügen des Geländefahrens. Der 1987er 911 Safari von LuftAuto basiert auf einem Carrera-Chassis der G-Serie und bringt die charakteristischen Merkmale dieser Epoche mit – den luftgekühlten Sechszylinder mit 3,2 Litern Hubraum, die Hinterradantriebs-Architektur und die reduzierte, fahraktive Mechanik. In dieser Version erhält der Klassiker eine neue Identität: angehobenes Fahrwerk, längere Federwege, robuste Stoßfänger und Zusatzscheinwerfer, die aus einem Straßenflitzer einen vielseitigen Rallye-Begleiter machen.

Ein Klassiker mit Offroad-Ambition

Heckansicht eines gelben Porsche 911 Safari Umbau mit Dachträger und Offroad-Ausstattung in einer Garage.
Der individuell umgebaute 1987er Porsche 911 Safari von LuftAuto mit Offroad-Modifikationen und Dachgepäckträger. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Die G-Serie des 911 ist bekannt für ihre robuste Bauweise und die Entwicklung vom reinen Sportwagen zu vielfältigen Varianten. Der 3,2-Liter-Boxermotor liefert rund 160 kW (etwa 217 PS) und ein Drehmoment von 264 Nm, was für einen direkten Vortrieb sorgt. Das 5-Gang-Schaltgetriebe verbindet Direktheit mit Fahrerengagement. Mit einem Leergewicht von etwa 1.179 kg und allterrainfähigen 15-Zoll-Rädern entsteht eine Mischung aus Agilität und Geländetauglichkeit.

Technik, die fasziniert

Motorraum eines 1987er Porsche 911 Safari mit luftgekühltem 3,2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, technisch umgebaut für Offroad-Einsätze.
Der charakteristische 3,2-Liter-Boxermotor des 1987er Porsche 911 Safari im Detail. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Die technische Basis ist der luftgekühlte Flat-Six-Motor, dessen Klang und Aufbau Enthusiasten schätzen: unmittelbare Rückmeldung und leichte Wartung. Die Bosch K-Jetronic-Einspritzung ist typisch für diese Ära. Die Stahlmonocoque-Karosserie, unabhängige Radaufhängung und Heckmotor-Gewichtsverteilung bleiben erhalten, werden aber für den Safari-Einsatz angepasst, um Unebenheiten besser zu bewältigen.

Safari-Ästhetik und Funktion

Gelber Porsche 911 Safari Umbau mit Dachgepäckträger, Ersatzrad und Offroad-Modifikationen in einer Garage.
Ein 1987er Porsche 911 der G-Serie, umgebaut im Safari-Stil von LuftAuto, mit erhöhter Bodenfreiheit, Dachgepäckträger und Offroad-Bereifung. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Das Safari-Konzept ist funktional: Höheres Fahrwerk und längere Federwege erlauben größere Reifen mit grobem Profil, verstärkte Stoßfänger und Unterfahrschutz sorgen für Schutz. Zusatzscheinwerfer verbessern die Sicht bei Dämmerung oder abseits der Straße. So kombiniert der Wagen die Straßenlage des 911 mit erweitertem Einsatz auf Schotterpisten.

Ein Blick in die Historie des Modells

Heckansicht eines gelben Porsche 911 Safari von 1987 mit verstärktem Rohrstoßfänger und individuellem Heckspoiler.
Detailaufnahme des markanten Hecks eines umgebauten Porsche 911 Safari von LuftAuto, Modelljahr 1987, mit verstärktem Stoßfänger und Safari-Elementen. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Der Ursprung liegt in der Rallye-Historie von Porsche, wie bei Safari-Rallyes in den Achtzigern. Daraus entstanden kundenspezifische Umbauten. LuftAuto greift das auf und interpretiert es modern: Eine Hommage an Modelle wie die 953/959, zugleich ein praktischer Klassiker für Alltag und Abenteuer.

Faszination Fahrgefühl

Nahaufnahme eines 15-Zoll-Geländerads an einem gelben Porsche 911 Safari Umbau, mit Offroad-Profil und verstärktem Reifen.
Das spezielle 15-Zoll-Rad mit grobem Profil unterstreicht die Offroad-Orientierung des umgebauten Porsche 911 Safari. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Das Fahrgefühl ist direkt und unverfälscht. Der Heckmotor gibt spezielles Lenkfeedback, das mit dem erhöhten Fahrwerk und Offroad-Reifen eine neue Dynamik schafft. Kurven bleiben intensiv, Unebenheiten werden robust gemeistert – eine Balance aus Sportwagen-DNA und Geländetauglichkeit.

Vorteile des spezifischen Fahrzeugs

Innenraum eines Porsche 911 Safari von 1987 mit OMP-Lenkrad und sportlicher Armaturentafel, Blick auf die Instrumente.
Innenraumansicht des speziell umgebauten Porsche 911 Safari von LuftAuto, Baujahr 1987, mit markantem OMP-Lenkrad und sportlicher Ausstattung. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Dieser 1987er 911 Safari punktet mit der soliden Carrera-Basis, dem authentischen 3,2-Liter-Motor und der geschmackvollen Modifikation. Robuste 15-Zoll-Räder und Verstärkungen machen ihn alltagstauglich mit Abenteuerpotenzial, ideal für tägliche Fahrten oder Wochenendausflüge.

Traum einer neuen Nutzung

Detailansicht des Cockpits eines Porsche 911 Safari von 1987 mit OMP-Lenkrad und klassischen Rundinstrumenten.
Lenkrad und Instrumente eines umgebauten Porsche 911 Safari, Baujahr 1987, Detailansicht. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Man kann sich vorstellen, wie dieser 911 über Schotterpisten gleitet oder in der Stadt parkt. Er verbindet Nostalgie mit praktischer Abenteuerlust: Ein Auto für lange Touren, das die Klarheit alter Zeiten bewahrt. Als Sammlerstück oder Abenteuerfahrzeug lädt es zu Träumen ein – von Roadtrips bis zum täglichen Fahren.

Preisvorstellung

Nahaufnahme des Schalthebels und der Mittelkonsolenbereiche zwischen den Sitzen eines Porsche 911 Safari.
Detailaufnahme des handgeschalteten Getriebes im Porsche 911 Safari Umbau von LuftAuto. (Foto: Anbieter; siehe unten)

Die Schätzung liegt zwischen etwa 170.000 und 255.000 Euro (geschätzt 200.000–300.000 US-Dollar). Das berücksichtigt den Sammlerwert und den Aufpreis für die Safari-Umrüstung.

Bilder: Anbieter des Fahrzeuges